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Fondsberater spendet Teil seiner Einnahmen

Die Rheinische Portfolio Management will einen Teil der Vergütung, die sie für den Kölner Nachhaltigkeitsfonds erhält, spenden. Die Anleger können entscheiden, welche Projekte das Geld bekommen.

Die Rheinische Portfolio Management (RP) hat angekündigt, künftig einen Teil der Beratungsvergütung, die sie für den Kölner Nachhaltigkeitsfonds erhält, für soziale Projekte zu spenden. Der Fonds sei 2019 von RP und der Monega Kapitalanlagegesellschaft als erster nachhaltiger ETF-Dachfonds in Deutschland lanciert worden, heißt es in einer Mitteilung. Anleger können demnach auf der Internetseite www.sinnvollanlegen.de/knf abstimmen, welche Projekte unterstützt werden sollen.

„Der Kölner Nachhaltigkeitsfonds verfolgt seit Auflage ein ganzheitliches ESG-Konzept, in dem Impact von vornherein ein fester Bestandteil ist. Nun geht der Fonds einen Schritt weiter und gibt Anlegern die Möglichkeit, direkt Einfluss auf die Wirkung ihrer Investitionen zu nehmen“, sagt Christian Finke, Geschäftsführer der Monega. Die sozialen Projekte, die der Fonds fördert, würden nach strengen Kriterien ausgewählt. 

„Ein gutes Beispiel ist Makuyuni, eine Organisation, die sich für das Recht auf Bildung überall auf der Welt einsetzt, unter anderem mit einer Grundschule in Tansania“, erläutert Christian Roch, Geschäftsführer von RP. Weitere wählbare Projekte sind Gain Global Aid Network, Unicef, Kibera Hope Academy und One Earth – One Ocean.

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