ESG-Fonds: Worauf man bei der Auswahl achten sollte
27. August 2019
CAPinside

Das Universum der Nachhaltigkeitsfonds wächst und mit ihm die Greenwashing-Gefahr. Es gibt jedoch einige Faktoren, die anzeigen, dass ESG nicht nur auf dem Fonds draufsteht, sondern auch drin steckt.

Das Angebot an Nachhaltigkeitsfonds wächst dynamisch: Über 600 Fonds zählt das Analysehaus Scope bereits zum nachhaltigen Universum. Die Ankündigungen von Neuauflagen mit ESG oder ähnlichen Nachhaltigkeitsbezügen im Fondsnamen reißen nicht ab. Die zunehmende Vielfalt ist sicherlich positiv zu sehen, allerdings macht es die Auswahl nicht unbedingt leichter. Zumal mit der steigenden Nachfrage auch die Verlockung für so manchen Anbieter steigt, sich grüner zu geben, als er eigentlich ist.

„Das Thema Greenwashing ist ein recht neuer Trend“, sagt Mirko Hajek. Er ist Portfoliomanager bei der RP Rheinische Portfolio Management, die Fondsvermögensverwaltungsstrategien und seit kurzem auch einen Dachfonds mit Nachhaltigkeitsfokus anbieten. Die Kölner Vermögensverwaltung beobachtet daher akribisch das Universum der nachhaltigen Fonds — und weiß auch, worauf man bei der Auswahl der Fonds achten sollte.

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