US-Präsident Donald Trump betreibt Außen- und Zollpolitik mit der Brechstange – und jahrzehntelange Partnerschaften stehen auf dem Prüfstand. Ausgerechnet Trumps Lieblingsfeind China könnte davon profitieren. Und noch mehr spricht derzeit für vorsichtige Investments in chinesische Aktien.
Im Wahlkampf hatte US-Präsident Donald Trump zwar ankündigt, wieder auf Zölle zu setzen – doch das Tempo, mit welchem der neue US-Präsident bewährte Handelspartnerschaften und Allianzen regelrecht demoliert, dürfte selbst pessimistische Beobachter verblüffen. Es geht um mehr als den Handel. Erst am Montag warnte die US-Handelskammer für die Europäische Union (EU), AmCham, dass durch Trump transatlantische Wirtschaftsbeziehungen mit einem Wert von 9,5 Billionen Dollar auf dem Prüfstand stehen.
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